Einsparpotenzial bei den Materialkosten

Eine Veröffentlichung von Torsten Nowak & Nadja Alin Jung in der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Materialwirtschaft definiert sich in vielen Praxen über ganze Tagewerke, die Mitarbeiter mit 
dem Studieren von Bestellkatalogen und der Durchführung von Preisvergleichen verbringen, über blindes Vertrauen zu altgedienten Lieferanten bis hin zu Missmanagement
und Strukturlosigkeit im Bereich der Lagerhaltung selbst. Dem Bestellwesen wird oftmals die notwendige Aufmerksamkeit nicht nur nicht ausreichend geschenkt, sondern es wird gar stiefmütterlich behandelt. Betrachtet man diesen Bereich einer Praxis jedoch einmal genauer, ruhen hier meist unentdeckte Einsparpotenziale an Zeit und monetären Mitteln, die sich bei korrekter Analyse nicht nur aufdecken, sondern auch treffsicher erzielen lassen.

Quelle: ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis, Ausgabe 11/12, S.12-15, Oemus Media AG, Leipzig

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Aufbau von Klinikpartnerschaften – Markenführung, Marketing, Überweisermarketing, Netzwerke und Kooperationen

Marco Gerstner als Co-Autor in „Die Klinik als Marke – Markenkommunikation und –führung für Krankenhäuser und Klinikketten

Eine Marke vermittelt Sicherheit, Orientierung und Vertrauen
Wer ein Taschentuch braucht, fragt nach einem „Tempo“, und Klebeband heißt „Tesa“.
Marken prägen die Wahrnehmung und das Entscheidungsverhalten.
Auch für Krankenhäuser und Klinikketten wird ihre Marke zunehmend zum wichtigen Erfolgsfaktor. 

In diesem Buch:
Konkrete Informationen und Entscheidungshilfen, u.a.
- Studie zur Markenwahrnehmung deutscher Kliniken
- Markenführung, Strategien, Werberecht
- Pressearbeit - inklusive effizienter Krisen-PR
- Zukunftstrends im Gesundheitsmarkt 

Zielgruppenspezifische Kommunikationskonzepte, u.a.
- Klassische Werbemedien
- Neue Medien – inklusive Websiteoptimierung, Social Media, z.B. Twitter
- Kooperationsmöglichkeiten einer Klinik
- Führungskräfte und Mitarbeiter als Botschafter Ihrer Klinik 

Mit Praxistipps, Beispielen, Checklisten

Herausgeber: Sabine Nemec & Harald Jürgen Fritsch
©Springer-Verlag Berlin-Heidelberg 2013

Die Klinik als Marke

Wie viel Werbung ist dem Zahnarzt erlaubt?

Eine Veröffentlichung von Marco Gerstner in „KZV aktuell“

Das traditionelle Werbeverbot für Zahnärzte hat sich durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, beginnend mit einer Entscheidung aus dem Jahr 1986, zu einem Recht auf Werbung entwickelt. Früher wurde von der Rechtsprechung die Ansicht vertreten, dass das zahnärztliche Berufsbild mit Zielen von Gewerbetreibenden (insbesondere die Gewinnerzielungsabsicht) nicht vereinbar ist. Ein Werben um Kunden/Patienten, wie im Gewerbebereich üblich, war nicht zulässig. Der Zahnarzt sei „nur zum Wohle der Gesundheit der Patienten“ tätig. Betriebswirtschaftliche Aspekte stünden im Hintergrund.

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Tipps und Tricks zum Praxisübernahmevertrag

Veröffentlichung von Marco Gerstner in "Dental Success"

Der Abschluss eines Praxisübernahmevertrages ist in zeitlicher Hinsicht einer der letzten Punkte bei der Praxisübernahme. Bevor es aber zum Abschluss eines Vertrages kommen kann, sollte der zukünftige Praxisinhaber im Vorfeld wesentliche Punkte abgearbeitet haben.

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Steuern sparen bei der Praxisgründung

Veröffentlichung von Tino Lehmann in "Dental Success"

Das Thema Steuern sparen bewegt die meisten Existenzgründer aus den unterschiedlichsten Gründen und in unterschiedlichen Phasen der Existenzgründung. Dabei kommt es vor allem hier auf den richtigen Zeitpunkt an. Wird das Thema erst zu spät betrachtet, können Nachteile entstehen. Doch auch ein zu früh gelegter Fokus auf die Steuern kann problematisch sein. Dann nämlich, wenn die Steuern das zentrale Kriterium bei der Planung werden. Warum die Steuer trotzdem ein wichtiger Bestandteil der Überlegungen sein sollte und welche Möglichkeiten es gibt, Steuern zu sparen, wird nachfolgend erörtert.

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Das 1x1 der Betriebswirtschaft

Veröffentlichung von Torsten Nowak in "Dental Success"

Fast jedem Zahnarzt, der seine Existenzgründung plant, ist klar, dass er als niedergelassener Zahnarzt Unternehmer ist. Um sich als solcher sinnvoll zu verhalten, ist zumindest ein gewisses Maß an betriebswirtschaftlichen Kenntnissen erforderlich. Es gilt also, kaufmännische Arbeitstechniken zu erlernen, um methodisch strukturiert und systematisch ein Unternehmen aufzubauen, steuern und führen zu können.

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Liquidität vor Rentabilität...

…eine Kaufmannsweisheit, auch für Zahnärzte.

Im Rahmen der Praxisführung stellt sich für jeden niedergelassenen Zahnarzt immer wieder die Frage, an welchen Kennzahlen er den Erfolg seiner Praxis orientieren und messen kann. In aller Regel wird für die Vergleiche des wirtschaftlichen Erfolges von Arztpraxen die Rentabilität der Praxis herangezogen. Hierbei geht es nicht um die Eigenkapitalrentabilität, sondern um die Umsatzrentabilität, also das Verhältnis des Gewinns bezogen auf den erwirtschafteten Umsatz.

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Klauseln im Arbeitsvertrag auf dem Prüfstand des Bundesarbeitsgerichtes (BAG)

In Zeiten des Internets erscheint es einfach, sich Informationen zu verschaffen. So können vorgefertigte Vorlagen aus dem Internet heruntergeladen, mit eigenen Angaben ergänzt und verwendet werden. Vorteilhaft sind zunächst die jederzeitige Verfügbarkeit und die allenfalls geringen Kosten. Problematisch stellen sich hingegen mögliche Folgekosten bei unwirksamen Bedingungen in den Verträgen dar. Im Internet angebotene Muster passen nicht immer und sind oft nicht auf dem neuesten Stand.

Gleiches gilt für eine Vielzahl von bestehenden (Alt-)Arbeitsverträgen.

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Zahnärztliche Behandlungsfehler und kein Schadenersatzanspruch?

In einer Entscheidung vom 04.09.2008 hat das OLG Naumburg klargestellt, das ein Schadenersatzanspruch nur dann besteht, wenn der Behandlungs-„Fehler“ und nicht eine andere Ursache zu einem Schaden beim Patienten führt.

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